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Berufsbegleitender Präsenzlehrgang Bilanzbuchhalter (IHK) Weiterbildung in Bayern gesucht?

Studienform

Berufsbegleitender Präsenzlehrgang

Angebot

Bilanzbuchhalter (IHK) Weiterbildung

Bundesland

Bayern

Berufsbegleitender Präsenzlehrgang

Präsenzlehrgänge dienen vor allen Dingen dazu, sich Wissen in einem bestimmten Gebiet anzueignen oder bereits vorhandene Kompetenzen zu vertiefen. Im Gegensatz zu Fernkursen lernst du hier gemeinsam mit anderen, indem du meist einmal in der Woche am Präsenzunterricht teilnimmst. Hier gelten feste Unterrichtzeiten, an die du dich halten solltest, weswegen es von Vorteil ist, wenn der Unterricht nicht allzu weit weg von deinem Arbeitsplatz stattfindet.

Lehrgänge ersetzen zwar kein Studium, doch für angehende Steuerberater können sie dennoch eine kluge Entscheidung sein – und zwar dann, wenn die Steuerberaterprüfung ansteht. Je nach Lehrgang erarbeitest du sogar Übungsklausuren, die Experten mit dir besprechen. Als Ergänzung zum klassischen Studium können Lehrgänge also eine gute Entscheidung sein.

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Bilanzbuchhalter (IHK) Weiterbildung

Der/die Gepr. Bilanzbuchhalter/-in (IHK) verfügt neben umfassenden praktischen Erfahrungen im betrieblichen Rechnungswesen über steuerliche, finanzwirtschaftliche und handelsrechtliche Kenntnisse, die für die Buchhaltungstätigkeit erforderlich sind. Damit sind Bilanzbuchhalter insbesondere befähigt, spezielle Probleme der Buchhaltungsorganisation, des Jahresabschlusses, des Steuerrechts, der Kosten- und Leistungsrechnung, der Finanzwirtschaft sowie der Auswertung und Planung zu lösen.

Prüfungszulassung

Für die Weiterbildung ist eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Ausbildungszeit von drei Jahren und einer anschließenden mindestens dreijährigen kaufmännische Berufspraxis nötig.

Auch ein erfolgreich abgeschlossenes wirtschaftswissenschaftliches Studium an einer Hochschule oder einen betriebswirtschaftlichen Diplom- oder Bachelor-Abschluss einer staatlichen oder staatlich anerkannten Berufsakademie/eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder eine mindestens sechsjährige Berufspraxis reicht aus, um zur Prüfung zugelassen zu werden.

Einsatzfelder

Begriffe wie Jahresabschluss, Steuerrecht oder die Kosten- und Leistungsrechnung sollten für angehende Bilanzbuchhalter keine Fremdworte sein. Hauptsächlich wird er an der Schnittstelle zwischen Buchhaltung und Geschäftsleitung eingesetzt. Die Aufgabengebiete liegen so in der Erstellung von Jahresabschlüssen und Bilanzen, in der Überwachung von Einnahmen und Kosten oder der Aufbereitung der erfassten Daten für die Geschäftsleitung.

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Bayern

Gemeinsam mit Hessen und Baden-Württemberg steht Bayern auf Platz eins der einkommensstärksten Bundesländern Deutschlands. Große Wirtschaftszentren um die Großstädte München und Nürnberg und große Konzerne wie Siemens, Adidas, BMW, Audi und MAN sorgen für die vergleichsweise hohen Gehälter. Auch die Arbeitslosenquote ist in Bayern extrem niedrig, in manchen Orten kann von Vollbeschäftigung gesprochen werden. Auch im Bereich Steuerberatung ist die Arbeitsmarktsituation vielversprechend. Gleich alle vier der größten Steuerberatungsgesellschaften Ernst und Young, Pricewaterhouse Coopers, KPMG und Deloitte haben Standorte in München, Augsburg und Nürnberg. Außerdem gibt es in diesen Städten auch viele Netzwerke kleinerer Steuerberatungsgesellschaften wie das der Grant Thornton GmbH, Moore Stephens und der KPWT. Diese Gesellschaften können durch ein internationales Expertennetzwerk eine große Bandbreite an Branchen- und Spezialwissen anbieten. Außerdem eröffnen diese Steuerberatungsgesellschaften gute Berufseinstiegschancen für Hochschulabsolventen und machen Bayern zu einem zukunftsträchtigen Standort für eine Karriere als Steuerberater*in.

Leben und Lernen in Bayern

Innerhalb Bayerns gib es zahlreiche Möglichkeiten sich im Bereich Steuerwesen aus- und weiterzubilden. Die Metropole München gilt vor allem in Sachen Bildung als attraktiver Studienort, ist aber auch mit sehr hohen Lebenshaltungskosten verbunden. Vor allem die Mietpreise sind in München deutschlandweit am höchsten und können in Spitzenlagen bis zu 50 Euro pro Quadratmeter betragen. Etwas günstiger sind kleinere Städte wie Augsburg oder Nürnberg, die ebenfalls Studiengänge mit Ausrichtung auf Steuerwesen oder Weiterbildungen wie die, zum Kanzleimanager anbieten. Alle Städte in Bayern verfügen über eine sehr gute Infrastruktur, wodurch alle Hochschulen mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen sind. Ein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr ist meist schon durch Semesterbeitrag abgedeckt.

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